Themes bei WordPress

Am Anfang einer Internetpräsenz steht die Entscheidung, mit welcher Technik das Vorhaben realisiert und umgesetzt werden soll. Das schnelle Internet bietet heutzutage derart viele Hilfen und Techniken, dass es fast schon wieder schwer ist, diese zu überblicken und eine angemessene Wahl zu treffen. Neben dem Webshop oder der normalen Homepage sind Weblogs sehr beliebt, da sie das ermöglichen, was bei anderen Systemen nicht immer einfach ist: Neue Inhalte hinzufügen, die sofort perfekt in die Umgebung und den Rest eingebettet werden.

Programmierkenntnisse entfallen somit – es ist also die perfekte Lösung für Einsteiger, die DIREKT loslegen möchten. Um die Gestaltung des eigenen Blogs soll es im heutigen Artikel gehen: Sehr beliebt und „Marktführer“ ist derzeit die kostenlose Software WordPress, die sich mittlerweile auch komfortabel mit bereits eingebetteter deutscher Sprachdatei herunterladen und installieren lässt.

Um dem eigenen WordPress Blog einen individuellen Look zu verpassen, gibt es zahlreiche Vorlagen, sogenannte Themes oder auch Templates. WordPress selbst stellt zwar einige Templates zur Verfügung, doch haben es sich mehrere hunderte Hobbybastler zur Aufgabe gemacht, die WordPress Nutzer mit weiteren Vorlagen zu beglücken und diese mitunter kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Ausschließlich kostenlos?

Nein – einige Programmierer möchten für ihre WordPress Vorlagen Geld haben und liefern dafür wirklich exzellente Qualität. Die kostenpflichtigen Themes sind dann bisweilen kaum noch von „richtigen“ Homepages zu unterscheiden, weil sie in feinster Detailarbeit ausgearbeitet sind und für die eigenen Zwecke verwendet werden können. Auffallend sind hier besonders Vorlagen, die beispielsweise der Aufmachung einer Tageszeitung ähneln oder andere Themengebiete, die einen fast schon in die Welt des Themas entführen und kaum mehr loslassen. WordPress bietet eine enorme Vielfalt!

Hierbei unterscheiden sich die Lizenzierungsmodelle: Manche Themes kann man sozusagen komplett „abkaufen“, während man bei anderen Modellen die Lizenz für einen bestimmten Zeitraum erhält, etwa für 6 Monate oder ein ganzes Jahr.

Gang und Gebe ist es, dass diese Käufe nicht nur für ein bestimmtes Template gelten sondern gleich für mehrere. Darüber hinaus bietet der Verkäufer und Bereitsteller auch einen Support an, bei dem verzwickte Einzelfälle detailliert und ausführlichst sauber gelöst werden können.

Kostenlose Themes bieten hingegen oftmals nur die Möglichkeit, in einem großen Forum (z.B. das von WordPress) nachzufragen, was die Wahrscheinlichkeit einer Antwort herabsetzt.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass WordPress eine hervorragende Möglichkeit besitzt, die eigene Individualität zu unterstreichen, indem es eigene Themes zulässt. Die Vielzahl an Themes ist beträchtlich und fast schon unübersichtlich, und wenn man nicht gerade für ein Template gezahlt hat, kommt es gut und gerne vor, dass die WordPress Themes das ein oder andere Mal gewechselt werden, bis man SEIN Vorzeigetemplate gefunden hat.

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